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Braach, Tölle, Neumann neue Vorsitzende der Vertreterversammlung

Nach der diesjährigen Sozialwahl hat sich die neue Vertreterversammlung der SVLFG am 19. Oktober in Kassel konstituiert.

Zum Vorsitzenden wurde Henner Braach aus Netphen aus der Gruppe der Selbständigen ohne fremde Arbeitskräfte gewählt. Alternierende Vorsitzende wurden Heinrich-Wilhelm Tölle aus Extertal (Gruppe der Arbeitgeber) und Stephan Neumann aus Bispingen (Gruppe der versicherten Arbeitnehmer).

 

Die Vertreterversammlung besteht aus 60 Mitgliedern, jeweils 20 in jeder Gruppe. Sie bildet das Versichertenparlament der SVLFG und wählt unter anderem den Vorstand, beschließt die Satzung, die Beiträge sowie den Haushalt.

Die Bekanntmachung mit allen Mitgliedern der Vertreterversammlung und des Vorstandes steht online bereit unter www.svlfg.de > Aktuelles > Bekanntmachung.

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Empl, Spahn und Heidl zu Vorsitzenden des Vorstandes gewählt

Nach der diesjährigen Sozialwahl wählte die neue Vertreterversammlung der SVLFG auf ihrer konstituierenden Sitzung am 19. Oktober in Kassel den neuen Vorstand.

Im Amt des Vorstandsvorsitzenden wurde Martin Empl aus Augsburg aus der Gruppe der Arbeitgeber bestätigt. Alternierende Vorsitzende wurden - wie  bisher - Arnd Spahn aus Biersdorf (Gruppe der versicherten Arbeitnehmer) und - neu - Walter Heidl aus Simbach (Gruppe der Selbständigen ohne fremde Arbeitskräfte).

Der Vorstand umfasst 15 Mitglieder, jeweils fünf in jeder Gruppe. Seine Aufgaben sind unter anderem, über die Höhe der Beitragsumlage zur Berufsgenossenschaft zu beschließen, den Haushaltsplan aufzustellen und über Personalmaßnahmen zu entscheiden.

Die Bekanntmachung mit allen Mitgliedern des Vorstandes und der Vertreterversammlung steht online bereit unter www.svlfg.de > Aktuelles > Bekanntmachung.

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Vorsicht beim Einsatz von Großmaschinen - Damit niemand unter die Räder kommt

Das hinter dem Fahrzeug spielende Kind nimmt die Gefahr nicht wahr. Mit einer Rückfahrkamera aber hat der Fahrer alles sicher im Blick. Foto: SVLFG

Eltern müssen darauf achten, dass sich ihre Kinder nicht im Gefahrenbereich von Großmaschinen aufhalten, denn Kinder können die möglichen Gefahren meistens nicht erkennen.

Aber nicht nur Kinder schätzen falsch ein, was der Fahrer eines landwirtschaftlichen Fahrzeugs von seinem Sitzplatz aus tatsächlich sehen kann und was nicht. Auch Erwachsene – insbesondere Menschen, die nicht aus der Landwirtschaft kommen, und ältere Personen, die nicht mit den Dimensionen, der Arbeitsgeschwindigkeit und den Möglichkeiten der Technik in den Fahrzeugen vertraut sind – bringen sich immer wieder in Gefahr.

Große Fahrzeuggespanne bringen schnell die Ernte ein, solange das Wetter mitspielt. Jeder hat es eilig, Abenteuer liegt in der Luft. Natürlich möchten Kinder dabei sein, zuschauen, mithelfen oder zwischen den Maschinen und hinter den Erntegutbergen Versteck spielen. Kinder können aber weder das Gefährdungspotential auf dem Betriebsgelände, noch die Geschwindigkeiten der Fahrzeuge und Großmaschinen richtig einschätzen. Geraten sie in den „Toten Winkel“, werden sie vom Fahrer des Fahrzeugs nicht gesehen und aufgrund der Lärmentwicklung bei der Arbeit auch nicht gehört.

Die SVLFG weist Betriebsunternehmer und Eltern eindringlich darauf hin, Kindern die Gefährdungen, die von landwirtschaftlichen Großmaschinen und Fahrzeugen ausgehen, zu erklären und sie vom Gefahrenbereich fernzuhalten. Klar abgetrennte Spielbereiche helfen dabei. „Betreten verboten“-Schilder auf dem Betriebsgelände und Absperrbänder bilden optische Barrieren und können ebenfalls helfen, Kinder, aber auch erwachsene unbefugte Personen, auf Distanz zu halten.

 

„Toter Winkel“ – unterschätzte Gefahr in der Landwirtschaft

Je größer die Fahrzeuge, die Transportanhänger und die Anbaugeräte sind, umso unübersichtlicher wird die Situation für den Fahrer. Eine deutlich verbesserte Sicht kann mit Kamera- und Modulspiegelsystemen erreicht werden. Sind die Systeme einsatzbereit, richtig montiert und die Spiegel auf den jeweiligen Fahrer eingestellt, bieten sie beim Rückwärtsfahren und Rangieren die Möglichkeit, tote Winkel besser einzusehen. Ein zusätzliches akustisches Warnsignal macht anwesende Personen zusätzlich auf die Gefahr des sich nähernden Fahrzeugs aufmerksam.

Weitere Informationen gibt es online unter www.svlfg.de und Eingabe des Suchbegriffs Rückfahrkamera.

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